Vergangene Termine

Die Rückkehr von Nationalismus und die Gefahr eines Weltkriegs

Noch nie war die Gefahr eines atomaren Weltkriegs so groß wie heute. Die USA drohen Nordkorea mit einem Krieg, der schnell zu einer militärischen Konfrontation mit der Nuklearmacht China führen könnte. In Syrien befinden sich die USA auf Kollisionskurs mit Russland. Die deutschen Eliten reagieren auf den wachsenden Nationalismus der USA, indem sie selbst wieder aufrüsten und den Anspruch erheben, europäische und globale Großmacht zu sein.

An den Universitäten wird diese Entwicklung ideologisch flankiert. Professoren wie Herfried Münkler und Jörg Baberowski, denen die IYSSE an der Berliner Humboldt-Universität entgegentritt, arbeiten systematisch daran, die Geschichte umzuschreiben, um den deutschen Imperialismus von seinen Verbrechen reinzuwaschen. So soll die enorme Opposition gegen Krieg in der arbeitenden Bevölkerung unterdrückt und der Boden für neue Verbrechen bereitet werden.
Auf der Veranstaltung wollen wir die Hintergründe der Kriegsentwicklung beleuchten und eine sozialistische Perspektive gegen Krieg diskutieren.

Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/251163385351886/

Bochum

Dienstag, 02. Mai 2017, 18:00 Uhr
Ruhr-Universität Bochum
Hörsaalzentrum Ost (HZO), Hörsaal 90
Universitätsstraße 150
44801 Bochum
Campusplan Uni Bochum


Tsar to Lenin – Filmvorführung und Vortrag in Leipzig

Basierend auf Archivmaterial, das über mehr als zehn Jahre von Herman Axelbank (1900-1979) gesammelt wurde, dokumentiert Tsar to Lenin eine revolutionäre Bewegung, die Millionen Menschen in ihren Bann zog, die „die Welt erschütterte“ und den Lauf der Geschichte veränderte. Die Kommentare von Max Eastman (1883-1969) vermitteln Drama und Pathos der Revolution voller Emotion und Menschlichkeit. Nachdem er wegen der Zensur durch Stalinisten und McCarthy jahrzehntelang unzugänglich war, wird er jetzt vom Mehring Verlag mit deutschen Untertiteln veröffentlicht und im Rahmen der Buchmesse erstmalig in Leipzig gezeigt.

Unter den Bedingungen einer neuen Welle der Geschichtsfälschung nach der Auflösung der Sowjetunion im Jahr 1991 kommt dem Film eine außergewöhnliche Relevanz zu. Tsar to Lenin dokumentiert einen historischen Moment, in dem sich die größte revolutionäre Bewegung der Weltgeschichte von sozialistischen Idealen leiten ließ. Das russische Beispiel inspirierte und radikalisierte Arbeiter und Jugendliche auf der ganzen Welt. Angesichts der tiefen Krise des Kapitalismus, der Wiederkehr von Nationalismus und Militarismus erlangen diese Fragen neue Aktualität.

Freitag, 24. März 2017 um 18:00 Uhr
Universität Leipzig (Hörsaal 3)
Campus Augustusplatz
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Warum verklagt Jörg Baberowski die Bremer Studierendenschaft?

Der rechte HU-Professor Jörg Baberowski verklagt die Studierendenschaft der Uni Bremen, weil der AStA seine Flüchtlingshetze und seine Rechtfertigung von Kriegen in einem Flugblatt zitiert und kritisiert hat. Baberowskis Vorgehen ist ein fundamentaler Angriff auf demokratische Rechte. Sollte er sich vor Gericht durchsetzen, würde Kritik an rechten Professoren damit faktisch unter Strafe gestellt.

Mit dem Wahlsieg Donald Trumps fühlen sich auch hierzulande rechte und autoritäre Kräfte gestärkt. Auf unserer Veranstaltung werden wir mit Vertretern des Bremer AStA über die Positionen Baberowskis sprechen und diskutieren, wie man erfolgreich dagegen vorgehen kann.
Solidarisiert Euch und kommt am 13. Februar um 18:30 Uhr an die Humboldt-Uni in Berlin!

Hier könnt Ihr den Bericht zur Veranstaltung lesen.

Montag, 13. Februar 2017, 18:30 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin
Hauptgebäude (Hörsaal 2097)
Unter den Linden 6
10117 Berlin


Wohin geht Amerika?

Die Trump-Wahl und der weltweite Kampf gegen Militarismus und Krieg

Millionen Menschen überall auf der Welt sind über die Wahl und den Amtsantritt von Donald Trump als US-Präsident zu tiefst besorgt und empört. Unmittelbar nach seiner Amtseinführung fanden die größten Massendemonstrationen seit den Antikriegsdemonstrationen gegen den Einmarsch im Irak 2003 statt.

Trump hielt zur Amtseinführung eine faschistoide Hetzrede. Er drohte der ganzen Welt mit Handelskrieg und Krieg. Sein Schrei »America First!« erinnert an die Parole der Nazis »Deutschland, Deutschland über alles!«. Sein Wirtschaftsnationalismus und chauvinistischer Größenwahn geht Hand in Hand mit der Vorbereitung auf Krieg und Diktatur.

Die europäischen Mächte – allen voran die Bundesregierung – reagieren ihrerseits mit militärischer Aufrüstung. Alle Parteien von der AfD bis zur Linken, bezeichnen die Trump-Rede als Weckruf und fordern eine aggressivere Außenpolitik unabhängig von den USA, oder wie SPD-Chef Gabriel sagt, »beinharte Vertretung europäischer Interessen«.

Hundert Jahre nach der Russischen Revolution führen die Widersprüche des Kapitalismus wieder zu Weltkrieg und Diktatur. Die großen Lehren des 20. Jahrhunderts gewinnen brennende Aktualität. Der Kampf gegen Krieg erfordert einen Kampf gegen den Kapitalismus. Die einzige gesellschaftliche Kraft, die diesen Kampf führen kann, ist die internationale Arbeiterklasse.

Wir wollen mit einem Redakteur der World Socialist Web Site darüber diskutieren, wie es zu Trumps Präsidentschaft kommen konnte und wie man den Kampf gegen Reaktion und Krieg führen kann.

Hier könnt Ihr den Bericht zur Veranstaltung lesen.

Bochum

Dienstag, 31. Januar 2017, 18:30 Uhr
Ruhr-Universität Bochum
Hörsaalzentrum Ost (HZO), Hörsaal 100
Universitätsstraße 150
44801 Bochum
Campusplan Uni Bochum


Veranstaltungsreihe an der HU Berlin

I. Wohin geht Amerika? Ursachen und Folgen der Wahl Trumps

Donald Trumps Wahl zum amerikanischen Präsidenten ist ein außerordentliches politisches Ereignis mit weitreichenden globalen Folgen. Ein rechter, korrupter Spielkasino-Betreiber und Reality-TV-Unterhalter, dessen strategischer Chefberater enge Beziehungen zu neofaschistischen Organisationen und Websites unterhält, wird bald den mächtigsten imperialistischen Staat der Welt beherrschen. Was ist der Grund für diesen Niedergang der Demokratie in den Vereinigten Staaten? David North untersucht das Zusammenspiel ökonomischer, politischer und kultureller Faktoren, die zu dieser beispiellosen Krise der amerikanischen Gesellschaft geführt haben.
David North nimmt seit fast 50 Jahren eine führende Stellung in der trotzkistischen Vierten Internationale ein. Er ist der Vorsitzende der Socialist Equality Party in den USA und der internationalen Redaktion der „World Socialist Web Site“. Als marxistischer Theoretiker hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht. In jüngster Zeit erschienen von ihm „Amerikas Demokratie in der Krise“, „Die Russische Revolution und das unvollendete Zwanzigste Jahrhundert“, „Die Frankfurter Schule, die Postmoderne und die Politik der Pseudolinken“ sowie „Ein Vierteljahrhundert Krieg. Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990–2016“.

„Die Finanzaristokratie, in ihrer Erwerbsweise wie in ihren Genüssen, ist nichts als die Wiedergeburt des Lumpenproletariats auf den Höhen der bürgerlichen Gesellschaft.“ Karl Marx, 1850

Hier könnt Ihr den Bericht zur Veranstaltung lesen.

Dienstag, 13. Dezember 2016, 18:30 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin
Hauptgebäude (Hörsaal 2091/92)
Unter den Linden 6
10117 Berlin

II. Die Wahl Trumps und die Rückkehr des deutschen Militarismus

Die aggressive und nationalistische Außenpolitik des neuen US-Präsidenten verschärft die grundlegenden wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Konflikte weltweit. In Europa versucht Deutschland unter Bedingungen der wachsenden transatlantischen Spannungen und des Aufbrechens der EU den Kontinent zu dominieren und militärisch aufzutrumpfen. Seit die Bundesregierung Anfang 2014 das »Ende der militärischen Zurückhaltung« verkündet hat, treibt sie die Aufrüstung systematisch voran. Ende November beschloss die Große Koalition, den Militäretat in den kommenden Jahren um mehrere Milliarden Euro aufzustocken und tausende neue Soldaten für die Armee zu rekrutieren. Seit mehreren Wochen läuft eine provokative Werbekampagne der Bundeswehr mit Postern an Bahnhöfen, in der U-Bahn und sogar hier an der HU.
Auf der Veranstaltung wollen wir mit einem Redakteur der World Socialist Web Site über die politischen Ursachen und Hintergründe der Rückkehr des deutschen Militarismus sprechen und diskutieren, in welcher historischen Kontinuität die Pläne der Bundesregierung stehen.

»Das vereinigte Deutschland in eine Basis für die Herrschaft in Europa und das so vereinigte Europa in eine Basis für den Kampf um die Weltherrschaft umzuwandeln mit dem Ziel, Amerika zurückzudrängen, zu schwächen und zu unterwerfen – dies bleibt unverändert Hitlers Aufgabe.« Leo Trotzki, 1939

Hier könnt Ihr den Bericht zur Veranstaltung lesen.

Mittwoch, 04. Januar 2017, 18:30 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin
Seminargebäude am Hegelplatz (Raum 1.103)
Dorotheenstraße 24
10117 Berlin

III. Die Universitäten als Zentren für rechte und militaristische Ideologien

Die Rückkehr des deutschen Militarismus geht wie vor den beiden Weltkriegen mit der Wiederbelebung extrem rechter Ideologien einher. Auch die Universitäten werden wieder in Zentren des Militarismus verwandelt. Hier an der HU werben Professoren für Diktatur und Krieg undhetzen gegen Flüchtlinge, als habe es 1933 nie gegeben. Prof. Herfried Münkler fordert, dass Deutschland in Europa wieder als »Hegemon« und »Zuchtmeister« auftritt. Prof. Jörg Baberowski ist ein erklärter Anhänger des Nazi-Apologeten Ernst Nolte und verharmlost die Verbrechen des Nationalsozialismus. Er hetzt gegen Flüchtlinge und trommelt für einen starken Staat. Prof. Markus Egg ist aktives Mitglied der rechtsextremen AfD.
Auf der Veranstaltung wollen wir auch diskutieren, warum es innerhalb der Professorenschaft keinen Protest gegen die rechten Professoren gibt, obwohl die große Mehrheit der Bevölkerung Krieg und Militarismus ablehnt.

»Die Armseligkeit der nationalsozialistischen Philosophie hat die Universitätsprofessoren selbstverständlich nicht gehindert, mit vollen Segeln in Hitlers Fahrwasser einzulenken – als sein Sieg außer Frage stand.« Leo Trotzki, 1933

Hier könnt Ihr den Bericht zur Veranstaltung lesen.

Mittwoch, 11. Januar 2017, 18:30 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin
Seminargebäude am Hegelplatz (Raum 1.103)
Dorotheenstraße 24
10117 Berlin

IV. Für eine sozialistische Bewegung gegen Krieg und Militarismus

Der Kampf gegen Krieg und die erneute Verwandlung der Universitäten in staatlich gelenkte Zentren für rechte und militaristische Ideologien hängt vom Aufbau einer neuen internationalen Antikriegsbewegung ab. Sie muss sich auf die Arbeiterklasse stützen, antikapitalistisch sein und braucht eine internationale sozialistische Perspektive.
Auf unserer Wahlabschlussveranstaltung wollen wir mit internationalen Vertretern der IYSSE über diese Fragen und Aufgaben diskutieren. Dabei soll es auch um die Erfahrungen und Lehren der Oktoberrevolution gehen, die vor genau 100 Jahren dem Massenschlachten des Ersten Weltkriegs ein Ende setzte und für den heutigen Kampf gegen die Gefahr eines Dritten Weltkriegs von zentraler Bedeutung ist.

»Der Ausgang der globalen Krise, die im August 1914 begann, ist noch nicht entschieden. Die Menschheit steht vor derselben historischen Alternative, die Rosa Luxemburg im Ersten Weltkrieg, vor nahezu 100 Jahren, folgendermaßen formulierte: ›entweder Triumph des Imperialismus und Untergang jeglicher Kultur […] oder der Sieg des Sozialismus‹.« David North, 2015

Hier könnt Ihr den Bericht zur Veranstaltung lesen.

Montag, 16. Januar 2017, 18:30 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin
Hauptgebäude (Hörsaal 2097)
Unter den Linden 6
10117 Berlin


Die Wahl Trumps – Politische Ursachen und Lehren

Der Sieg Donald Trumps bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl kommt einem politischen Erdbeben gleich. Die Krise des internationalen Kapitalismus und der Demokratie in den USA ist so weit fortgeschritten, dass ein obszöner Scharlatan und milliardenschwerer Demagoge das höchste Regierungsamt erobern konnte.
Trumps Präsidentschaft steht für Klassenkrieg, nationalen Chauvinismus, Militarismus und Polizeigewalt. Sie wird die Spannungen zwischen den Großmächten verschärfen. Die herrschenden Kreise in Deutschland reagieren bereits mit dem Ruf nach Aufrüstung und einer aggressiveren Außenpolitik unabhängig von den USA.
Wir wollen mit einem Redakteur der World Socialist Web Site darüber diskutieren, wie es zu Trumps Wahlsieg kommen konnte und wie man den Kampf gegen Reaktion und Krieg führen kann.

Mittwoch, 30. November 2016, 18:30 Uhr
Saalbau Bockenheim (Raum 2)
Schwälmer Straße 28
60486 Frankfurt am Main

Bericht zur Veranstaltung in Frankfurt: http://www.wsws.org/de/articles/2016/12/03/fran-d03.html
Bericht zum Vortrag der Veranstaltung in Berlin: http://www.wsws.org/de/articles/2016/11/18/iyss-n18.html
Bericht zur Diskussion in Berlin: http://www.wsws.org/de/articles/2016/11/21/humb-n21.html


Wer sind die IYSSE?

Wir studieren heute in einer Zeit, die ebenso turbulent und krisenhaft sein wird, wie die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts. Ähnlich wie unsere Groß- und Urgroßeltern bewegen wir uns wieder in eine Periode hinein, die durch Kriege, heftige gesellschaftliche Erschütterungen und revolutionäre Aufstände geprägt sein wird.

Vor unser aller Augen droht sich der Krieg in Syrien zu einer nuklearen Konfrontation zwischen den USA und Russland auszuweiten, die große Teile Europas mit einbezieht. Die herrschenden Eliten Deutschlands reagieren darauf, indem sie das „Ende der militärischen Zurückhaltung“ verkünden, massiv aufrüsten, sich an den Kriegen im Nahen Osten und in Afrika beteiligen und eine führende Rolle beim militärischen Aufmarsch der Nato gegen Russland übernehmen.

Die Europäische Union, die lange als Garant gegen den Rückfall in Nationalismus und Krieg galt, entpuppt sich als Brutstätte von Ausländerfeindlichkeit und Militarismus. Sie stoppt Kriegsflüchtlinge an den Grenzen, pfercht sie in unmenschliche Lager oder treibt sie im Mittelmeer in den Tod. Wie Trump in den USA erheben auch in Europa wieder rechte und faschistische Parteien ihr Haupt – der Front National in Frankreich, die FPÖ in Österreich, Ukip in Großbritannien oder die AfD in Deutschland.

Die IYSSE (International Youth and Students for Social Equality) sind nicht bereit, die Rückkehr von Krieg und Militarismus, die Zunahme von Armut und den Aufstieg der Rechten tatenlos hinzunehmen. Wir vertreten den Standpunkt, dass der Kampf gegen Krieg, soziale Ungleichheit, Staatsaufrüstung und Fremdenfeindlichkeit die Abschaffung des Kapitalismus und eine internationale sozialistische Perspektive erfordert.

Als Jugend- und Studentenorganisation der Vierten Internationale kämpfen wir für die weltweite Einheit aller Arbeiter, unabhängig von Herkunft, Nationalität, Hautfarbe oder Religion und bauen eine internationale Antikriegsbewegung auf. Wir stützen uns dabei auf den klassischen Marxismus, wie er von Marx und Engels, Rosa Luxemburg, Lenin und Trotzki entwickelt wurde.

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 18:30 Uhr
Humboldt-Universität Berlin
Seminargebäude (Raum 1.103)
Dorotheenstraße 24
10117 Berlin


Philosophie und Politik in Zeiten von Krieg und Revolution

»Wie die Philosophie im Proletariat ihre materiellen, so findet das Proletariat in
der Philosophie seine geistigen Waffen […] Der Kopf dieser Emanzipation [des
Menschen] ist die Philosophie, ihr Herz das Proletariat.« – Karl Marx

Bericht zur Veranstaltung: http://www.wsws.org/de/articles/2016/10/25/vers-o25.html
Vortrag von David North zum Nachlesen: http://www.wsws.org/de/articles/2016/10/25/nort-o25.html

Unter Bedingungen einer dramatischen internationalen Krise und der Rückkehr von Kriegsgefahr und Militarismus kommt der Beziehung zwischen Philosophie und politischer Orientierung eine große Bedeutung zu. Gestützt auf sein neues Buch spricht David North in Frankfurt zur Aktualität der Perspektive des Sozialismus, wie sie von Marx und Engels, Rosa Luxemburg, Lenin und Trotzki entwickelt wurde. Den klassischen Marxismus grenzt er dabei von den Konzeptionen der Frankfurter Schule und der Postmoderne ab, die ein wissenschaftliches Verständnis der Geschichte und die revolutionäre Rolle der Arbeiterklasse vehement ablehnen.

North nimmt seit über 40 Jahren eine führende Stellung in der internationalen sozialistischen Bewegung ein. Er ist der Chefredakteur der World Socialist Web Site und Vorsitzender der Socialist Equality Party in den USA. Er hat zahlreiche weitere Bücher veröffentlicht, darunter »Das Erbe, das wir verteidigen«, »Amerikas Demokratie in der Krise«, »Verteidigung Leo Trotzkis« und »Die Russische Revolution und das unvollendete Zwanzigste Jahrhundert«. Die deutsche Übersetzung seines aktuellen Buchs »Kriegszeiten: Das Weltmachtstreben der USA 1990-2016« ist in Vorbereitung.

Frankfurt

Samstag, 22. Oktober 2016, 18:00 Uhr
Campus Westend
Hörsaalzentrum (Hörsaal HZ 3)
Theodor-W.-Adorno-Platz 5
60323 Frankfurt

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